Samstag, 22. Januar 2011

Die Kunst, zu dekorieren

Gensteern Nachmittag habe ich meinen Freund geschnappt und bin mit meiner Mutter, meiner Nichte und meiner Tante in einen Laden gefahren, der sich auf Restaurant-Dekoration eingeschworen hat. Deshalb brauche ich auch meine Tante, die hat nämlich ein Wirtshaus und deshalb auch die benötigte Kundenkarte.
Wow, ich wusste gar nicht, wieviel Dekorationsmöglichkeiten es gibt. Wir wollten eigentlich nur Probematerial kaufen, um zu Hause mal einen isch einzudecken und zu schauen, wie das alles aussieht. Den Rest werden wir erst später einkaufen, mir graut ja jetz schon ein bisschn vor der Rechnung. Aber zumindest sind wir fündig geworden:

F+r die Tische bekommen wir von meiner Tante weiße Tischtücher geliehen. Auf die wird in der Mitte einfach nur ein Stoffläufer aus sehr dünn gewebtem Baumwollstoff in sonnenblumengelb gelegt. Weiterer Tischschmuck sind pro Tisch jeweils zwei Windgläser mit weißen Steinen und einer Kerze, sowie drei eierschalenfarbene Blecheimerchen, in die wir Blumengestecke mit gelben Rosen und noch ein bisschen was stecken. Das ganze eher ein bisschen buschig und nicht zu hoch. Auf den Läufer wird dann entweder Efeu gelegt oder Streudeko, nämlich Holzblumen in Grün, hellem Gelb und Eierschalfarbe. Die Servietten für die Kaffeetafel sind - wenn wir sie kriegen - ein ziemlich kräftiges, helles Grün, was aber auf weißem Porzellan wirklich toll aussieht. Und die Serviettenringe bestehen einfach nur aus einem Band (gelb-grün), das wir einmal um die Serviette legen, mit der Heißklebepistole im Knoten fixieren und über den Knoten eine weitere der Streudeko-Blumen kleben. Das ganze sieht einfach wunderschön luftig und frisch aus und wird in einem grünen Garten perfekt wirken. Jetzt darf es nur nicht regenen an dem Tag :-D

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